Amrum - die Sehenswürdigkeiten
Amrum ist weder eine große noch eine bevölkerungsreiche Insel. Dennoch findet man auf Amrum einige Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten, die man sich nach Möglichkeit einmal betrachten sollte, wenn man seinen Urlaub auf der Insel verbringt.
So lohnt es sich auf jeden Fall, sich u.a. einmal Folgendes näher zu betrachten:
Den "Amrumer Leuchturm"
Der rot-weiß gestreifte Leuchtturm auf Amrum ist mit einer Höhe von fast 42 Metern der höchste Leuchtturm an der ganzen Schleswig Holsteinischen Nordseeküste.
Schon von außen macht der Turm einen imposanten Eindruck. Den Turm kann man jedoch auch von innen besichtigen und wer es sich zutraut, die insgesamt fast 300 Treppenstufen zu erklimmen, wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt.
Die Kirche im Orte Nebel
Die "St. Clemens Kirche" in der Ortschaft Nebel auf Amrum wurde bereits vor rund 800 Jahren erbaut.
Das Bauwerk versprüht einen gewissen Charme, so daß es durchaus empfehlenswert ist, einmal einen Blick auf die St. Clemens Kirche zu werfen, wenn man sich im Orte Nebel aufhält.
Die Windmühle in Nebel
Ebenfalls in der Ortschaft Nebel findet man auf dem höchsten Punkt des Dorfes eine sehr alte und sehenswerte Windmühle.
Als diese Mühle im Jahre 1771 erbaut wurde, diente sie zugleich als Orientierungshilfe für Seefahrer, da die Mühle von weit her zu sehen war. Erst als später der Leuchtturm erbaut wurde, wurde diese Funktion der Windmühle nicht mehr benötigt.
Die Amrumer Hünengräber
Auf Amrum, nahe der Ortschaft Steenodde, findet man noch einige Hünengräber aus der Bronzezeit. Die hügelförmigen Gräber können bis zu drei Meter hoch sein.
Das "Öömrang Hüs"
Das "Öömrang Hüs" befindet sich in Nebel auf Amrum und ist ein altes reetgedecktes Friesenhaus, welches früher als Kapitänshaus diente.
Heute findet man im "Öömrang Hüs" ein heimatkundliches Museum, in dem man ersehen kann, wie die Amrumer Bevölkerung in früheren Zeiten gelebt hat.